Pellets aus Waldholz

Ein lukratives Standbein für Waldbesitzer

In der Schweiz wachsen täglich 15‘000 m3 Holz nach (in Frankreich sind es über 200’000 m3/Tag). Die Nadelhölzer (vor allem Fichte und Tanne) in guten Qualitäten (Starkholz) finden in der Regel problemlos Absatz als Nutzholz und können gut verkauft werden. Bei der Waldpflege fallen aber auch grosse Mengen Industrieholz/Restholz an, die infolge langer Transportwege kaum kostendeckend verkauft und darum oft nicht genutzt werden können. Dieser Restholzanfall ist unser zukünftiger Rohstoff für die Pelletsproduktion.

Chance für die Waldbesitzer

Hier kann mit regionaler Pelletsproduktion ein lukratives Standbein aufgebaut werden. Mit vorhandenem Personal und dem Einsatz des PelletModul ZM® das Original wird die Restholz-Pelletierung, unter Einbezug von günstiger Abwärme zur Trocknung der Rohstoffe, zu einem wirtschaftlich sehr interessanten Geschäft. Verschiedene Holzverarbeitungsbetriebe stellen heute mit dem neuen Produktionsverfahren BestPellet (www.bestpellet.ch) ohne Bindemittelzusatz hochwertigte Pellets aus Nadelholz und Laubholz her.

Vorteile von Waldholz-Pellets

  • Rohmaterial ist regional vorhanden
  • 2 kg Holzpellets ersetzen 1 l Heizöl
  • Verwendung von Nadel- und Laubholz
  • Kein Vergären auch bei langer Lagerhaltung
  • Absolut frei von Bindemitteln
  • Rieselfähig für störungsfreien Heizungsbetrieb
  • Topwerte bei den Emissionen
  • Waldpflege wird wieder rentabel
  • Arbeitsplätze für die Region
  • Das Geld bleibt in der Region