Pelletieranlagen für Sägereien und Holzverarbeitung

Pelletsproduktion direkt vor Ort

Der Gedanke ist einfach und naheliegend. Pellets direkt dort produzieren, wo auch die Resthölzer anfallen. Im Sägewerk sind beim Einschnitt von Rundholz 30–40 % Ausbeute, die zu Pellets verarbeitet werden kann. Diese Nebenprodukte aus der Sägereiindustrie, also Säge- und Hobelspäne, Holzhackschnitzel oder auch zerkleinerte Kappstücke, sind das «edle» Rohmaterial für Pellets.

Bei der Verarbeitung von frischen Sägespänen oder Hackschnitzeln ist ein Trocknungssystem zu integrieren, vorzugsweise auf Basis alternativer Energien oder unter Verwendung der anfallenden Rinde als Heizmaterial im Nassverbrennungsofen.

Interessante Wertschöpfung

Sägereibetriebe sind gefordert, die anfallenden Nebenprodukte sinnvoll weiterzuverarbeiten. Mit dem Einsatz des PelletModul ZM® das Original wird direkt vor Ort ein wirtschaftlich und ökologisch interessanter Materialkreislauf in Gang gesetzt. Regionale Sägereien können so zum örtlichen Lieferanten für hochwertige Wärmeenergie werden. Zudem passt die Pelletsproduktion thematisch ausgezeichnet zum Sägereigewerbe. Pellets sind einfach sympathisch und sichern Ihrem Unternehmen einen Imagegewinn.